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Freiburger Domsingknaben auf Konzerttournee in Japan

 

Seit dem 19. August reisen die Freiburger Domsingknaben durch Japan. Der Grund für diese Konzerttournee ist das 40-jährige Jubiläum des Chores. Auf dem Programm stehen u.a. noch folgende Auftritte: Konzert in der Kyoto Kathedrale (30. August), Konzert und Gebet im Friedenspark Hiroshima (02. September), Heilige Messe in der Hiroshima Memorial Kathedrale für den Weltfrieden (05. September).

Auf diese Konzertreise haben sich die Domsingknaben intensiv vorbereitet. Hier ein Einblick in die Chorproben:

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Weitere Videos finden Sie im Erzbistum-Freiburg-Channel bei YouTube


 

Aktuelles Audio

Bild: Caritas
Bild: Caritas
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Caritas international hilft 300.000 Flutopfern

Die Lage in Pakistan bleibt dramatisch: Zurzeit sind etwa 17 Millionen Menschen auf Hilfe von außen angewiesen. Hunderttausende Pakistaner sind immer noch von den Wassermassen eingeschlossen. Im Norden des Landes kehrt zwar etwas Besserung ein, dafür steigen jetzt im Süden die Wasserpegel bedrohlich an.


Gernot Ritthaler ist Katastrophenhilfe-Koordinator bei Caritas international und spricht im Interview mit Nicole Stroth über die Situation und die Arbeit vor Ort:
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Spenden sind möglich übers Internet unter www.caritas-international.de oder per Banküberweisung:
Stichwort "Fluthilfe Pakistan"
Caritas international Freiburg
Spendenkonto 202
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
BLZ 660 205 00



Edith-Stein-Fenster im Freiburger Münster
Edith-Stein-Fenster im Freiburger Münster
Auf den Spuren von Edith Stein in Freiburg


Freiburg hat für seine Gäste viele bekannte Sehenswürdigkeiten. Aber es gibt auch noch echte Geheimtipps - zum Beispiel ein Rundgang auf den Spuren der heiligen Edith Stein. Gertrud Rapp engagiert sich für das Andenken der Ordensfrau, die vor knapp 100 Jahren nach Freiburg gekommen ist. Interessierte Besucher führt sie an die Orte, die Edith Stein in ihrem Tagebuch erwähnt hat.


Dieter Waldraff im Interview mit Gertrud Rapp:
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Das C-Punkt Münsterforum bietet eine kleine Broschüre mit Tipps und Informationen an für alle, die sich allein auf die Spurensuche nach Edith Stein in Freiburg machen wollen.




Ein Jahr für Frieden und Gerechtigkeit

Das Erzbistum Freiburg ermöglicht jungen Leuten einen anerkannten Freiwilligendienst im Ausland. Die Kirche arbeitet dafür seit vielen Jahren mit bewährten Partnern auf allen Kontinenten zusammen. Die Helfer gehen nicht als Touristen in die Gastländer, sondern bringen ihre Erfahrungen und ihr Engagement in kirchliche und soziale Projekte ein. 40 junge Erwachsene aus Baden und Hohenzollern sind in diesem Jahr dabei.

Domkapitular Wolfgang Sauer ist verantwortlich für das weltkirchliche Engagement der Erzdiözese. Er freut sich über das Interesse und die Lernbereitschaft der jungen Leute. Dieter Waldraff hat mit ihm gesprochen:
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Am 01. September wagt die 19-jährige Katharina Roskos aus Ettlingen den Schritt ins Ungewisse. Sie geht für ein Jahr nach Mexiko:
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Auch Maria Müller nimmt sich für ein Jahr eine Auszeit. Die Heidelberger Studentin reist als Missionarin auf Zeit nach Papua-Neuguinea:
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Bild: Fotolia
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Schlechte Perspektiven für Jugendliche
Am 01. September beginnen viele Jugendliche in Baden-Württemberg ihre Ausbildung. Doch die Statistiken malen ein düsteres Bild und bestätigen wieder einmal: Die soziale Herkunft bestimmt die berufliche Zukunft.


Viele junge Menschen verlassen die Schule ohne Hauptschulabschluss und besonders benachteiligt sind immer noch Schüler mit Migrationshintergrund. Den direkten Einstieg in eine Ausbildung schafft nur jeder vierte Hauptschüler. Für ein Drittel der Jugendlichen folgt nach der Schule oft erst einmal ein berufsvorbereitendes Angebot.

Bernadette Ruprecht kennt diese Probleme nur zu gut. Sie ist Referentin für Jugendsozialarbeit beim Freiburger Diözesancaritasverband und spricht im Interview mit Nicole Stroth über die Ursachen der Perspektivlosigkeit vieler junger Menschen:
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Kirchenzelt am Bodensee
Kirchenzelt am Bodensee
Kirchenzelt am Bodensee
Campingkirchen im Erzbistum Freiburg

Kirche muss auch da präsent sein, wo niemand mit ihr rechnet. Bestes Beispiel dafür sind die beiden Campingkirchen im Erzbistum Freiburg. Sowohl im Campingdorf Horn am Bodensee als auch im Freizeitcenter Oberrhein geht's da hoch her - mit Sportangeboten, Bastelnachmittagen, Filmvorführungen und Skatabenden. Aber auch die Seelsorge kommt natürlich nicht zu kurz.

Albrecht Kollefrath ist für die beiden Campingkirchen im Erzbistum Freiburg zuständig. Nicole Stroth hat ihn auf dem Campingplatz in Rheinmünster besucht:
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Unterstützt wird Albrecht Kollefrath von einem engagierten Team aus Ehrenamtlichen. Die 22-jährige Christina Kiki war schon als Kind immer in der Campingkirche mit dabei, jetzt packt die Griechin selber mit an.
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Die Urlauber kommen sehr gerne in die Campingkirche. Wie zum Beispiel die Schweizerin Sara Sifrig:
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Auch die Kinder sind begeistert:
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Von Donaueschingen in den Vatikan


Der Campo Santo Teutonico und das dazugehörige Deutsche Kolleg im Vatikan bekommen einen neuen Rektor: Hans-Peter Fischer. Acht Jahre lang ist er Pfarrer in Donaueschingen gewesen, seit 2004 zusätzlich noch Diözesanrichter am Erzbischöflichen Offizialat Freiburg. Am 08. Dezember wird er seinen Dienst im Vatikan antreten.

Den Campo Santo Teutonico kennen viele Touristen von ihren Rom-Aufenthalten: Der Friedhof und die Kirche Santa Maria della Pietà auf vatikanischem Gelände sind zugänglich.

Dieter Waldraff hat mit Hans-Peter Fischer über seinen neuen Wirkungsort und die damit verbundenen Aufgaben gesprochen:
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Foto: Waldraff
Foto: Waldraff
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Rastplatz für die Seele
Auf der langen Fahrt in den Urlaub oder wieder nach Hause brauchen die Reisenden regelmäßig eine Pause. Aber nicht nur für einen kleinen Imbiss oder zum Tanken, viele bieten auch der Seele eine kurze Rast, zum Beispiel in der Emmaus-Kapelle auf dem A81-Parkplatz bei Engen. Seit 5 Jahren finden die Reisenden einen Platz der Stille im hektischen Getriebe der Autobahn.

Matthias Zimmermann ist Dekan im Hegau und Vorsitzender im Trägerverein der Autobahn-Kapelle.

Dieter Waldraff hat mit ihm gesprochen:
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